Unterstützende Partner

Gemeinschaftspraxis für Internistische Onkologie und Hämatologie

  • Dr. med. Georg Innig
    Albert-Einstein-Str.4
    48431 Rheine
    05971 – 801240
  • Dr. med. Björna Berning
    Albert-Einstein-Str.4
    48431 Rheine
    05971 – 801240
  • Dr. med. Almut Berkemeyer
    Albert-Einstein-Str.4
    48431 Rheine
    05971 – 801240
  • Dr. med. Nicole Domine-Rensen
    Albert-Einstein-Str.4
    48431 Rheine
    05971 – 801240

In der hämatoonkologischen Gemeinschaftspraxis werden sämtliche Formen der neoadjuvanten, adjuvanten und palliativen Immun- und Chemotherapien durchgeführt. Darüber hinaus besteht das Angebot der onkologischen Nachsorge von Darmkrebspatienten.

Gastroenterologische Praxis

  • Gastroenterologie
    Dr. Johannes J. Heckhuis
    Facharzt für Innere Medizin
    Magen-Darm-Arzt
  • EINSteinhausDREI
    Lindenstraße 77
    48431 Rheine
  • nähere Infomationen zu diesem Partner finden Sie hier

Psychoonkologie

Im Zusammenhang mit der Diagnose und den notwendigen Therapien treten häufig Gefühle von Angst, Hilflosigkeit, Verzweiflung und auch Wut und Traurigkeit auf. Wie kann es weitergehen? Wie gehen wir als Paar oder Familie mit der Erkrankung um? Aber auch Fragen nach der Lebensperspektive und der eigenen Existenz können plötzlich auftauchen. Die Fragen treten oftmals ganz unabhängig von der individuellen Prognose auf.

Die wichtigste Aufgabe der Psychoonkologie ist es, den Patienten und Angehörigen bei der Bewältigung der emotionalen Belastungen zur Seite zu stehen und in Zusammenarbeit mit dem medizinischen Behandlungsteam gemeinsam die „Lebenskrise Krebs“ zu meistern.
Mit unseren stationären Beratungs- und Behandlungsangeboten möchten wir Ihnen helfen, einen für Sie angemessenen Umgang mit der Erkrankung zu finden. Hierbei spielen Autonomie und Lebensqualität eine zentrale Rolle.
Der Psychologische Dienst der Mathias-Stiftung möchte Sie und ihre Angehörigen in jeder Phase der Krebserkrankung und deren Behandlung dabei unterstützen, einen geeigneten,
ganz individuellen Weg zur Bewältigung dieser Lebenskrise zu finden.

Seelsorge

Sozialdienst

Ernährungstherapie

Eine Tumorerkrankung und deren Behandlung führen oft zu einem Appetitverlust und somit auch zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen. Die Folgen können ein ungewollter Gewichtsverlust, eine Muskelschwäche und ein geringeres Ansprechen der onkologischen Therapie sein. Die Ziele der Ernährungstherapie sind die Vermeidung bzw. Verminderung einer Mangelernährung und deren Folgen sowie eine Steigerung der Lebensqualität während und nach der onkologischen Therapie.

Grundsätzlich sollte die Ernährung an Ihre Essgewohnheiten und Ihre aktuellen Beschwerden angepasst werden. Das Ernährungsteam analysiert mit Ihnen den aktuellen Ernährungszustand und bietet individuelle Ernährungsberatungen an, sodass die Speisenauswahl und die Zubereitungsart bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden können. An erster Stelle steht die Optimierung der konventionellen Ernährung. Reicht diese Ernährungsumstellung nicht aus, steht das Ernährungsteam auch für Fragestellungen zur künstlichen Ernährung (Trinknahrung, Sondenkost,parenterale Ernährung) während und nach dem stationären Aufenthalt zur Verfügung.

Ansprechpartner

  • Madiha Osman
    Clinical Nutrition B.Sc.
    05971 42-4616
  • Tamarat Gehringhoff
    Ökotrophologie M.Sc.
    Diätassitentin
    05971 42-4617
  • Pia-Charlotte Maier
    Diätassistentin
    05971 42-4618

Stomatherapie

  • Bianca Könings
    Edith Zielinsky
    Pflegeexperten Stoma-Kontinenz-Wunde
    Station J3
    05971 42-4345

Gelegentlich erfordert Ihre Erkrankung die vorübergehende oder dauerhafte Anlage eines künstlichen Darmausgangs, medizinisch Stoma. Dieser Eingriff bedeutet für die Mehrzahl unserer Patienten zunächst einen immensen Einschnitt in ihr gewohntes Leben.

Um betroffene Patienten bestmöglich auf die neue Situation vorzubereiten, wird das Stoma bereits vor dem eigentlichen Eingriff markiert und probeweise angebracht.
So lässt sich bereits im Vorfeld testen, ob die spätere Lage des Stomas für die weitere Versorgung geeignet ist, die Bekleidung auch mit Stoma bequem sitzt und normales Arbeiten oder Autofahren problemlos möglich sind. 

Mit Unterstützung unserer Stomatherapeuten erlernt der Patient schrittweise die selbständige Versorgung seines Stomas. Der Stomatherapeut steht ihm dabei auch nach der Entlassung im Alltag zur Seite und übernimmt die häusliche Versorgung mit erforderlichen Hilfsmitteln.

Physiotherapie

  • Janine Ripperda
    Leitende Physiotherapeutin
    05971  42-1083

Die Physiotherapie setzt Alltagsreize gezielt ein und regt die Selbstheilung des Körpers an. Dabei wird durch spezielle physiotherapeutische Techniken individuell auf Gewebe, Muskeln, Sehnen und Gelenke eingewirkt. Wir geben Ihnen u.a Verhaltens und Bewegungstipps, um den Alltag während und nach dem stationären Aufenthalt möglichst angenehm und komplikationslos zu gestalten. Ein adäquates, gezieltes Beckenbodentraining kann eine möglicherweise anfänglich verminderte Kontinenz des Darmes unterstützen. Durch das Angebot der Beckenbodenschule im Mathias-Spital kann in der Phase nach der Entlassung eine gezielte Weiterbehandlung bei eventuellen Kontinenzstörungen erfolgen.

Palliativmedizin und Hospiz

Ziel der palliativmedizinischen Versorgung ist die Linderung und Behandlung von Schmerzen und anderen unerwünschten Begleitsymptomen einer Tumorerkrankung unter besonderer Berücksichtigung sozialer, psychischer und seelsorgerischer Anliegen unserer Patienten.
Hierdurch sollen das größtmögliche Maß an Lebensqualität wieder hergestellt werden und unsere Patienten weitestgehend wie gewohnt in ihrem häuslichen Umfeld leben können.

Die Besonderheit der palliativmedizinischen Behandlung beinhaltet auch die besondere Nähe zu Angehörigen und Vertrauenspersonen, so weit das von Ihnen gewünscht ist. Hinsichtlich der Versorgung in einer Hospizeinrichtung kooperieren wir mit dem Haus Hannah in Emsdetten. Im ambulanten Bereich stellen wir gerne einen Kontakt zur Hospizgruppe in Rheine her, die von einem Netzwerk besonders qualifizierter Palliativärzte (QPA) unterstützt wird.