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Wirbelsäulengymnastik - Klassisch

Wer kennt sie nicht, diese unangenehmen Verspannungen im Schulter-Nackenbereich z.B. nach langer sitzender Tätigkeit?  Lassen Sie es möglichst gar nicht soweit kommen und beugen sie aktiv möglichen Beschwerden vor! In den Wirbelsäulengymnastikgruppen des IGF werden diese Problemzonen auf abwechslungsreiche Weise gymnastisch "durchgearbeitet", ergänzt durch praktische Tipps für ein aktives und entspanntes Verhalten im Alltag.

  • Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Steigerung der Lebensqualität
  • Veränderung des Lebensstils
  • positive Beeinflussung des Risikoprofils
  • Gesundheitskompetenz erlernen
  • Bewegungssicherheit steigern

Osteoporose und Sport Allgemeines

Bewegung und Sport sind in der Behandlung der Osteoporose-Krankheit ein wichtiger Bestandteil. Im IGF finden verschiedene Trockengymnastikgruppen statt.

Unter fachlicher Anleitung werden Bewegungsprogramme durchgeführt, die zum Ziel haben:

  • die Knochensubstanz aufzubauen,
  • die Schmerzen zu reduzieren,
  • die Rumpfmuskulatur zu stabilisieren,
  • muskuläre Verspannungen abzubauen,
  • Informationen über rückengerechtes Verhalten im Alltag zu vermitteln,
  • den eigenen Körper besser kennenzulernen.

Therapieziele:

  • Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Steigerung der Lebensqualität
  • Veränderung des Lebensstils
  • positive Beeinflussung des Risikoprofils
  • Gesundheitskompetenz erlernen
  • Bewegungssicherheit steigern

Inhalte:

  • individuell optimale Belastung verbessern
  • persönliche Belastbarkeit einschätzen lernen
  • gezieltes, systematisches Training, d. h. Verbesserung der Kraftausdauer und Koordination
  • kontrolliertes Training
  • isometrische Anspannungsübungen
  • Ergänzung durch funktionelle Gymnastik, kleine Sportspiele, Entspannungsübungen

Lungensport

Oft ist der Weg, den Sie gehen müssen, zu weit, die Tasche, die Sie tragen, zu schwer und die Treppe zu hoch und zu steil. Allzu schnell ist man außer Atem, muss stehen bleiben und erst einmal Luft schöpfen. Vieles wird anstrengend, man versucht, Anstrengungen zu vermeiden und wird darüber immer weniger belastbar. So weit muss es nicht kommen! Zeigen sich Beschwerden dieser Art, muss man erst recht etwas dagegen tun! Lungensport ist deshalb eine gute Möglichkeit, aktiv zu werden und aus der eingeschränkten Beweglichkeit herauszufinden.

 

 

Wer kann beim Lungensport mitmachen?

Mitmachen können Patienten mit:

  • Asthma bronchiale
  • chronischer Bronchitis
  • Lungenemphysem
  • Lungenfibrose
  • Mukoviszidose und
  • Zustand nach Lungenoperationen.

Jeder sollte sich aber vorher von seinem behandelnden Facharzt untersuchen lassen. Dieser "verordnet" dann die Teilnahme am Lungensport.

Was soll mit Lungensport erreicht werden?

Lungensport hat nichts mit Leistungssport zu tun; Lungensport will niemanden überfordern. Der Lungensport

  • trainiert die Ausdauer,
  • fördert den Muskelaufbau,
  • stärkt die Muskelkraft,
  • verbessert die Koordination der Bewegungsabläufe,
  • stellt die Dehnungsfähigkeit her,
  • vermittelt Entspannungstechniken

Parkinson und Sport

Viele Parkinson-Patienten befürchten, dass körperliche bzw. sportliche Betätigung ihren Zustand verschlechtern könnte. Diese Sorge ist nicht nur unbegründet, in aller Regel ist das Gegenteil der Fall.

Parkinson-Kranke spüren ihr Leiden oft in Ruhe weniger als bei Bewegung. Sie tendieren deshalb dazu, sich übermäßig zu schonen. Dadurch verstärken sich aber manche Probleme unnötig (weiterer Muskelschwund, mangelndes Herz-Kreislauf-Training).

Lassen Sie sich also nicht zu übermäßiger Schonung verleiten. Bitten Sie Ihren Hausarzt oder Neurologen um eine sportmedizinische Untersuchung und Beratung. Er sollte auch die Kreislaufregulation überprüfen. Denn Parkinson-Kranke neigen zu Blutdruckabfällen (etwa beim Aufstehen oder nach Mahlzeiten). Bei einigen passt sich der Puls nicht flexibel dem Ausmaß der körperlichen Belastung an (eingeschränkte Herzratenvariabilität).

Eine Sportstunde für Morbus-Parkinson-Betroffene orientiert sich an den motorischen Störungen bzw. Ausfallerscheinungen, die durch die Krankheit entstehen.

Therapieziele

  • individuell optimale Belastung verbessern
  • persönliche Belastbarkeit einschätzen lernen
  • gezieltes, systematisches Training, d. h. Verbesserung der Koordination
  • Verbesserung des Gangbildes
  • Schulung der Körperhaltung
  • Verbesserung der Bewegungssicherheit

Inhalte

  • kleine Spiele
  • feinmotorische Übungen
  • Körperwahrnehmung und Körpererfahrung
  • Balance- und Gleichgewichtsübungen
  • Atem-, Sprech- und Mimikübungen
  • Entspannungstraining