Medizinische Klinik I

In der Medizinischen Klinik I werden Patienten mit Erkrankungen aus dem Fachgebiet der Allgemeinen Inneren Medizin behandelt. Besondere Schwerpunkte bilden die Bereiche der Hepato-Gastroenterologie (also Erkrankungen der Verdauungs- und Stoffwechselorgane), der Ernährungsmedizin und der Hämatologie und Onkologie (Krebserkrankungen).

Insbesondere bei der Behandlung von Krebserkrankungen der Verdauungsorgane können wir die Fachkompetenz von Onkologen und Gastroenterologen in einer Klinik bündeln und somit Diagnostik, systemische und interventionelle Therapie aus einer Hand anbieten. Zusätzlich besteht natürlich eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kollegen der Viszeralchirurgie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin, so dass unsere Patienten bei uns ein umfassendes Angebot von Diagnostik und Therapie erhalten.

  • Die Klinik verfügt über 65 Betten auf drei Normalstationen, der Aufnahmestation und der Intensivstation. Jährlich werden etwa 3200 Patienten stationär und 4700 Patienten ambulant sowie vor- und nachstationär behandelt.

Ansprechpartner ärztlicher Dienst

Chefarzt

  • Prof. Dr. med. Ralf Keller
    Facharzt für Innere Medizin
    Gastroenterologie
    Ernährungsmedizin
    Telefon 05971 42-1601
    innere(at)mathias-spital.de

Sekretariat

Oberärzte

  • Priv.-Doz. Dr. med. Guido Bisping
    Facharzt für Innere Medizin
    Hämato-Onkologie und internistische Onkologie
    Palliativmedizin, Hämostaseologie
    05971 42-1603
    g.bisping(at)mathias-spital.de
  • Dr. med. Christoph Erdmann
    Facharzt für Innere Medizin
    Hämatologie und Onkologie
    Palliativmedizin, Notfallmedizin
    05971 42-1601
    c.erdmannat)mathias-spital.de

Ansprechpartnerin Pflegedienst

Pflegedienstleiterin

Sonstiges

Aufgrund der jährlich steigenden Anzahl von Darmkrebserkrankungen ist es ein besonderes Anliegen der Medizinischen Klinik I, die Darmkrebsvorsorge zu unterstützen. Herr Priv.-Doz. Dr. med. R. Keller ist Regionalbeauftragter der Stiftung Lebensblicke.

Regelmäßig werden in Kooperation mit der örtlichen Volkshochschule und den regionalen Selbsthilfegruppen öffentliche Vorträge zu Schwerpunktthemen der Gastroenterologie veranstaltet.